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Folgende "Schlüsselwörter" werden Ihnen helfen, mehr über Inoxveneta zu erfahren:
- Industriezulieferung: wir stellen keine Fertigprodukte her, sondern Komponenten, die anschließend von unseren Kunden in verschiedene Gerätetypen und Gegenstände eingebaut werden. Seit längerem haben wir uns auf folgende Sektoren spezialisiert: Großküchen (Food Service Equipments im Allgemeinen), Möbel, Haushaltselektrogeräte, Zutrittskontrollen und viele andere. Die neuen Technologien, die wir im Bereich des Hydro- und Elastoformings entwickelt haben, gestatten uns, innovative Lösungen für den DESIGN-, ENERGIEERSPARNIS- und den AUTOMOTIVE- Sektor und vieles mehr anzubieten...
Unser ISO 9001- Zertifikat besagt: "Produktion von Komponenten und Baugruppen aus Edelstahlblech und aus anderen Metallen nach Kundenspezifikation."
- Edelstahl: Edelstahlblech ist nicht nur unsere wichtigster Rohstoff, sondern der Bereich, in dem unsere Kernkompetenz liegt und in dem wir ausgezeichnete technologische Fähigkeiten vorweisen können.
- Blech: unsere Spezialisierung liegt in der Verarbeitung von Edelstahlblechen. Das betrifft insbesondere Feinblech, bei dem das Oberflächenfinish von grundlegender Bedeutung ist.
- Bänder, Coils: Wir kaufen meistens Bandstahlrollen (Coils) ein.
In unserem Lager werden die Coils mit einem Laufkran mit einer Traglast von 20 Tonnen befördert.
- Dynamometer: dieses Instrument wird auf unseren Laufkran montiert, um das Gewicht der Coils systematisch zu erfassen.
- Hydroforming: es handelt sich um eine innovative Technologie, auf die wir viel Wert legen. Unter Hydroforming versteht man das Umformen von Metall (Bleche und Rohre) im geschlossenen Formwerkzeug mittels Innendruck, der durch eine Flüssigkeit (normalerweise eine Wasseremulsion) bei Raumtemperatur auf das zu formende Metall ausgeübt wird.
Es gibt verschiedene Hydroforming- Technologien. Inoxveneta setzt für Bleche eine besonders wirksame Technik ein, die sogenannte "Wasserstempeltechnik", bei der die endgültige Form des Blechteils von der Matrize abhängt, ein.
Die Rohre werden in ein entsprechend geformtes Werkzeug positioniert und die unter hohem Druck eingeführte Flüssigkeit drückt die Metalloberflächen gegen die Innenwände des Werkzeugs, wodurch die gewünschte Form entsteht.
Die Hydroforming- Technologie bietet zahlreiche Vorteile und man kann mit ihr auch Produkte mit innovativen Formen, deren Herstellung durch herkömmliche Technologien sehr schwierig bzw. zu teuer wäre, erhalten.
- Rohr: Metallrohre lassen sich am besten durch Hydroforming formen. Mit Rohren kann man auch ausgefallene, sehr komplexe Geometrien, die man in manchen Fällen durch die herkömmlichen Metallverarbeitungstechnologien unmöglich realisieren kann, erhalten. Hydroforming gestattet die Änderung des Durchmessers, des Querschnitts und des Radius eines Rohres und die Realisierung von Vorwölbungen und anderen komplexen Formen.
- Elastoforming: wir verfügen auch über diese innovative Technologie. Es handelt sich um ein Verfahren zur Herstellung von Blechformteilen, bei dem ein Teil des Werkzeugs aus einem elastischen Körper (Elastomer) besteht. Das Blech wird gegen eine steife, entsprechend geformte Matrize gepresst. Die Elastoforming- Technologie findet normalerweise breite Anwendung in der Luftfahrtindustrie.
- Design: "Design wird geplant, nicht designed" von Walter Vannini (Vorwort zu "The design of future things (Das Design der Zukunft)" von Donald A. Norman): "... Es geht nicht darum, zwischen Inspiration und Rationalität zu unterscheiden, sondern zwischen gutem und schlechtem Design, wie es schon immer war ... Designwissenschaft und Designtechnik sind die einzigen Gegengifte gegen schlechtes Design.
Für uns Italiener bedeutet es, auf den Mythos des „Made in Italy" als reine Inspiration des Designers, der sich als „Künstler" betrachtet, zu verzichten. Das Design kann immer noch als Kunst gelten, aber nur in dem Sinn, in dem man sogar eine Brücke als Kunst bezeichnen kann. Sonst kann es nicht als Design definiert werden, sondern nur als reine Dekoration; wir haben es hier nicht mit etwas Schönem, sondern mit etwas Niedlichen zu tun und leider läuft dieses Land Gefahr, glücklich in der Pseudokultur des Niedlichen zu versinken.
In unserer Welt denkt man in zunehmendem Maße multidisziplinär, während wir noch an einem Konzept der Kreativität festhalten, das der Wirkung eines Kinder- Überraschungseis gleicht. Die Plage trifft nicht nur Designer, sondern ganze Unternehmen, ganze Sektoren des Marktes, weil viele Unternehmer Gefangene der (fehlenden) Kultur, die sie nicht über den Tellerrand hinausschauen lässt und sie nur für Oberflächliches und Niedliches prädisponiert, sind.
Und so versinken zahlreiche unserer viel gepriesenen Bereiche im Sumpf des "wunderbar Nutzlosen": Küchenutensilien, die in keiner vernünftigen Hochzeitliste fehlen dürfen (sie sind zwar sehr dekorativ, aber wenig nützlich; man verspürt dann das Bedürfnis, nach etwas, dass auch wirklich funktioniert, und rennt zum nächsten Supermarkt, um einen Korkenzieher, eine Saftpresse oder einen Nussknacker zu kaufen); Dunstanzugshauben, die an Star Trek erinnern und in null Komma nix völlig schmutzig werden; monumentale Küchen, bei denen etwas vergossener Wein unbehindert über die drei Meter lange Arbeitsplatte fließen kann und am Ende noch auf dem Boden landet; drehende Eisvitrinen, bei denen man warten muss, bis die gewünschte Eissorte „herauskommt", wie beim Glücksrad.
All diese Gegenstände sind auf den ersten Blick sicher bezaubernd und alles scheint auf den ersten Blick perfekt zu sein; dann benutzt man sie und möchte sie am liebsten mit einem Gegenstand austauschen, der auch funktioniert. Soweit ist es schon gekommen: die "Nachkommen" von Leonardo und Michelangelo entwerfen entzückende, schicke Gegenstände, mit denen Hochglanzzeitschriften und die Häuser der Neureichen gefüllt werden. In der Zwischenzeit entwirft man im Rest der Welt weniger auffälligere, funktionellere Gegenstände, achtet mehr auf Materialien und Kosten und erobert somit den Markt.
An dieser Stelle, muss man sich entscheiden: entweder ist das Design das rifugium peccatorum derjenigen, die sich nicht als echte Künstler ausgeben können und nur kleine oder große geschmackslose Gegenstände, die nur als Staubfänger dienen und für den Geschenkrecycling- Kreislauf bestimmt sind, entwerfen; oder das Design hat wieder etwas mit dieser Welt zu tun, der konkreten Welt, der Welt des echten Lebens, der komplexen Probleme, der nützlichen Gegenstände, die unbedingt funktionieren müssen."
- Inox Valley: Metallbearbeitungsgebiet zwischen den Flüssen Piave und Livenza, wo insbesondere Haushaltselektrogeräte und Großküchenausstattungen hergestellt werden (für Restaurants, Hotels, Gemeinschaften).
- ISO 9001: ISO 9000 legt eine von der ISO ausgearbeitete Reihe von Vorschriften und Richtlinien im Zusammenhang mit dem Qualitätsmanagement fest, mit dem Ziel, die Betriebsprozesse zu verwalten, um eine Verbesserung der Wirksamkeit und der Effizienz der Organisation sowie die Zufriedenheit des Kunden zu erreichen.
ISO 9001 legt eine Norm für die Bestimmung der Anforderungen der Qualitätssysteme fest.
Inoxveneta Spa verfügt seit 1997 über die Zertifizierung ISO 9001 für folgenden Tätigkeitsbereich:
"Produktion von Komponenten und Baugruppen aus Edelstahlblech und aus anderen Metallen nach Kundenspezifikation."
- Ständige Verbesserung: es handelt sich um einen Prozess, der sich Tag für Tag, Monat für Monat und Jahr für Jahr entwickelt und sowohl die Reduzierung des Fehlerlevels (auf organisatorischem, verwaltungs- und arbeitstechnischem Niveau) als auch eine Leistungssteigerung zum Ziel hat.
Das Beibehalten einer wettbewerbsfähigen Position und der Zufriedenheit des Kunden und das Erreichen hoher Effizienzniveaus (Reduzierung der "Verschwendungen") erfordert ein Engagement und eine Mentalität, die auf die Verbesserung aller Betriebsniveaus abzielt und vom hohen Managementniveau bis zum einzelnen Arbeiter reicht (Auszug aus "Manuale della Qualità" von Tito Conti - Piero De Risi, Il Sole 24 Ore).
- Innovation: sie ist zusammen mit der Qualität ein strategisches Element, mit dem wir auf dem Markt bestehen möchten. Technologische Produkt- und Prozessinnovation, aber nicht nur. Auch Innovation der Organisation und des Datenverarbeitungssystems.
- Produktionsfortschritt: jede Bestellung wird während des Produktionsprozesses ständig überwacht. Der Produktionsfortschritt wird mit Hilfe eines PC- Netzes, das alle wichtigen Daten erfasst, dokumentiert.
- Rückverfolgbarkeit des Produkts: wichtige Voraussetzung für ein effizientes Produktionsmanagement, für das Qualitätsmanagement und für die Lösung eventueller Probleme.
- Kanban- Karten: auf diesen Karten sind der Artikelname, die Stückzahl und einige andere Informationen zum anzufertigenden Produkt angegeben. Die Kanban- Organisation lässt sich mit einem Nervensystem, das Informationen zum anzufertigenden Produkt, zum Anfertigungszeitpunkt und zur Stückzahl liefert, vergleichen. Dieses System hängt nicht von einer zentralisierten Kontrolleinheit ab (Auszug aus "Manuale della Qualità" von Tito Conti - Piero De Risi, Il Sole 24 Ore).
- Lean Production: wörtlich "schlanke Produktion". Sie basiert auf dem bekannten Toyota- Produktionssystem aus den 50er Jahren, mit dem man den Bedürfnissen des japanischen Markts, die man nicht mit dem fordistischen Produktionssystem (Massenproduktionen mit wenigen Varianten und hohen Volumen) zufriedenstellen konnte, entgegenkommen wollte. Wir setzen bereits seit mehreren Jahren diese organisatorische Techniken und Methoden ein.
- Versammlungen der Geschäftsführung: die Geschäftsführung organisiert regelmäßig eine Versammlung, um die Wirksamkeit des Qualitätsmanagementsystems zu prüfen. Während dieser Versammlung werden die Qualitäts- und Prozessindexe geprüft und - falls erforderlich - Korrektur- und Vorbeugungsmaßnahmen eingeleitet.
- Strichcode: Ein Strichcode kann als Symbolik oder Alphabet für die Kodifizierung von Informationen in ein Format, das von entsprechenden Lesegeräten automatisch erfasst wird, definiert werden. Wir verwenden Strichcodes in gedruckter Form, um die Produkte und die einzelnen Arbeitsvorgänge während des Produktionszyklus zu identifizieren.
- ISO 14001: ISO 140001 identifiziert eine Reihe von Normen und Leitlinien für die Realisierung eines Umweltmanagementsystems, um die umweltrelevanten Betriebsperformances zu verbessern. Inoxveneta hat im Mai 2010 die Zertifizierung ISO 140001:2004 von DNV - Det Norske Veritas erhalten.
Bei der Ausstellung des Zertifikats hat DNV folgende Pluspunkte unterstrichen:
- Sicherheit am Arbeitsplatz: wir legen viel Wert auf die Sicherheit unserer Arbeiter und haben ein Programm für die Beseitigung von Arbeitsunfällen aktiviert. 2008 haben wir von der INAIL, der italienischen staatlichen Unfallversicherungsanstalt , die Akkreditierung "lavoro Sicuro" erhalten.
- Lavoro Sicuro (sichere Arbeit): Es handelt sich um ein Managementsystem für Arbeitssicherheit, das den "Linee Guida UNI / INAIL" (UNI/INAIL- Leitlinien) und dem Leitfaden "LavoroSicuro" (sichere Arbeit) entspricht.
Die Leitlinien sind mit der Realisierung eines Systems zur Sicherung der Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz (SGSL) verbunden.
www.lavorosicuro.eu
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- Integriertes Managementsystem Qualität- Sicherheit- Umwelt: wir haben die drei Managementsysteme integriert, um höchste Effizienz und Wirksamkeit zu erreichen. Die gesamten digitalen Unterlagen des integrierten Systems sind auf einem Server gespeichert.
- Zertifizierungen und Akkreditierungen:
Inoxveneta Spa verfügt seit 1997 über die Zertifizierung ISO 9001 dal 1997 für folgenden Tätigkeitsbereich:
"Produktion von Komponenten und Baugruppen aus Edelstahlblech und aus anderen Metallen nach Kundenspezifikation."
Inoxveneta Spa verfügt über die Akkreditierung "Lavoro Sicuro".
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- Laser QC: mit diesem Gerät führen wir die Maßkontrolle der gestanzten Blechteile durch Stichproben durch. Das bearbeitete Teil wird mit Hilfe eines Laserstrahls gescannt und die erhaltenen Ergebnisse werden mit den Maßen der entsprechenden Zeichnung verglichen, wobei geprüft wird, ob die Toleranzen den in der Zeichnung eingestellten Parametern entsprechen.
- Selbstkontrolle: auf diesem Prinzip basiert die Prozesskontrolle eines hochentwickelten Managementsystems. Der erste Prüfer ist derjenige, der als Erster die Bearbeitung durchführt. Aufgabe der Organisation ist es, dafür zu sorgen, dass der Bediener in der Lage ist, die eigene Arbeit zu kontrollieren und die erforderlichen Arbeitsbedingungen unverändert beizubehalten.
- Prozesskontrolle: sie erfolgt vor allem durch die Selbstkontrolle, indem man bestimmte Anleitungen befolgt und Stichproben durchführt.
- Contract Manufacturing: Betriebe, die Produkte auf der Grundlage eines mit den OEM- Herstellern (Original Equipment Manufacturer) im Industriesektor abgeschlossenen Vertrags anfertigen.
- Comakership: eine Strategie zur Involvierung der Lieferanten. Wenn der Kunde versucht, Wert für den Lieferanten zu schaffen und der Lieferant versucht, Wert für den Kunden zu schaffen, entsteht eine offene Kooperation und es werden langfristige Verträge abgeschlossen, um die Geschäftsbeziehung zu festigen.
Die gemeinsamen Ziele sind Qualität, Service, Innovation und Kosten sowie die Erzielung eines Wettbewerbsvorteils.
- Lead-Time: es handelt sich um die Zeit, die eine Komponente benötigt, um durch den gesamten Produktionsprozess zu laufen, d.h. die Zeit zwischen Anfang und Ende der Arbeitsvorgänge. Wir überwachen dieses Element ständig durch ein ausgeklügeltes, leistungsstarkes DV- Werkzeug, ein in unserem EDV- System integrierter Finite- Capacity- Scheduler.
- Scheduler: für die Programmierung der Produktion verwenden wir einen Finite- Capacity- Scheduler, der uns gestattet, das Gleichgewicht zwischen den Aufträgen und der Produktivität ständig unter Kontrolle zu halten. Diese Software umfasst mehrere wichtige Funktionen, wie z.B. die Gantt- Diagramme und Abrufmöglichkeiten mit verschiedenen Gliederungsebenen. Dadurch kann dem Kunden ein qualitativ hochwertiger Service gewährleistet werden.
- Fragebögen: sie dienen zur "Messung" der Zufriedenheit des Kunden (Customer's Satisfaction). Sie sind uns extrem wichtig, denn sie gestatten uns- über die ständigen, täglichen Kontakte mit den Kunden hinaus- einen Überblick über die Gesamtsituation zu erhalten und unsere Leistungen mit einem objektiven Instrument zu messen. Sie könnten dem Kunden zwar etwas „lästig" erscheinen und mit etwas Aufwand verbunden sein, stellen aber ein objektives Instrument dar, um die Zufriedenheit des Kunden zu messen und eventuelle Verbesserungsmaßnahmen einzuleiten.
- Klassifizierung und Eigenschaften von Edelstahl:
Es gibt drei Edelstahlfamilien: austenitisch, martensitisch und ferritisch. Sie werden durch das amerikanische Akronym AISI gefolgt von einer dreistelligen Zahl identifiziert.
Edelstahl enthält wenig Kohlenstoff und mindestens 10% Chrom. Durch den Zusatz von Chrom wird Edelstahl rostfrei und korrosionsbeständig.
Das im Stahl enthaltene Chrom bildet auf der Stahloberfläche eine fest haftende, unsichtbare und korrosionsfeste Schicht. Wird diese Schicht eingeschnitten oder beschädigt, repariert sie sich von selbst. Die Eigenschaften von Edelstahl können durch Erhöhen des Chromgehalts und Hinzufügen anderer Elemente wie Molybdän und Nickel verbessert werden.
Es existieren mehr als 60 verschiedene Edelstahltypen, die in fünf Klassen zusammengefasst werden können.
Die Eigenschaften von Edelstahl sind:
- Korrosionsfestigkeit
- Feuerfestigkeit und Wärmebeständigkeit
- Hygiene
- schöne Optik
- besseres Verhältnis Widerstandsfähigkeit/Gewicht als andere Stahltypen
- gute Bearbeitbarkeit im Produktionsprozess; gestattet zahlreiche Komponenten- und Produkttypen herzustellen
- großer Einsatztemperaturbereich (von hohen bis extrem niedrigen Temperaturen)
- hoher Wert für die gesamte Lebensdauer des Produkts
Serie 400 Martensitisch - Bezugsnummer: 410
Chrom (12-18%), magnetisch, kann durch eine Wärmebehandlung gehärtet werden. Typische Verwendungen: Verschlüsse, Pumpenwellen.
Serie 400 Ferritisch - Bezugsnummer: 430
Chrom (12-18%), geringer Kohlenstoffgehalt, magnetisch, aber nicht härtbar. Typische Verwendungen: Küchenutensilien.
Serie 200/300 Austenitisch - Bezugsnummer: 304
Chrom (17-25%) / Nickel (8-25%), nicht magnetisch, nicht härtbar. Der Zusatz von Molybdän (bis zu 7%) kann die Korrosionsfestigkeit erhöhen. Typische Verwendungen: Küchenausrüstungen, chemische Anlagen, strukturelle Anwendungen.
Precipitation Hardening - Bezugsnummer 17-4
Chrom (12-28%) / Nickel (3-9%), martensitisch bzw. austenitisch. Wird durch eine entsprechende Wärmebehandlung stärker. Typische Verwendungen: Ventile, Zahnräder, Mineralölanlagen.
Duplex - Bezugsnummer: 2205
Chromo (18-25%) / Nickel (4-7%) und bis zu 4% Molybdän. Korrosionsfester als austenitischer Stahl, noch stärker als vollkommen ferritische Legierungen. Typische Verwendungen: Pipelines, Drucktanks, Antriebe.
- Nichel: Nickel ist ein nicht eisenhaltiges Metall, das in verschiedenen Legierungen verwendet wird. Die wichtigste davon ist die Edelstahllegierung. Nickel entstand vor Millionen von Jahren durch die Explosion einer Supernova: es handelt sich um das einzige Naturereignis, bei dem die Temperatur und der Druck ausreichend hohe Werte erreichen, um Nickelatome zu bilden.
http://www.nickelinstitute.org/index.cfm/ci_id/12232.htm
- Spektrometer: Inoxveneta besitzt ein Spektrometer für die Bestimmung der chemischen Zusammensetzung eines Materials durch die direkte Messung der Ionenmasse, aus der dieses Material besteht. Wir verwenden dieses Instrument für die Prüfung der Zusammensetzung des Edelstahls, das wir von unseren Lieferanten erhalten, und vergleichen die Daten des Instruments mit den Zertifikaten des Stahlwerks.
- Solid Edge: wichtigste Software, die wir für das Computer Aided Design (CAD) verwenden.
- EDI: Akronym für den Ausdruck Electronic Data Interchange, Datenübertragung zwischen den Betrieben in einem deutlich erkennbaren Standardformat. Inoxveneta Spa verwendet schon seit längerem dieses System für die Übertragung und den Austausch von Dokumenten (Aufträge, Speditionslisten, Rechungen) im EDI- Format mit einigen Kunden.
- Digitales Dokumentenmanagement: wir haben vor Kurzem ein ausgeklügeltes System für die Archivierung und das digitale Management der Dokumente ausgearbeitet. Alles- von den Rechnungen unserer Lieferanten bis zu den Kundenaufträgen- wird auf den Servern gespeichert, um bei Bedarf aufgerufen zu werden.
- Disaster Recovery: Das Datenverarbeitungssystem basiert auf einer doppelten Serverarchitektur, in der das "Hauptsystem" ständig alle Daten auf das „Nebensystem" kopiert. Die zwei Systeme sind in unterschiedlichen Gebäuden untergebracht. Bei Unglücksfällen im "Hauptsystem" kann man innerhalb von extrem kurzer Zeit am "Nebensystem" weiterarbeiten.